Markus Dietz
Oberbürgermeisterkandidat für Forchheim
Willkommen auf meiner Seite!
Schön, dass Sie hier sind.
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über meine Ideen, meine Motivation und meine Vision für Forchheim. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen – denn nur gemeinsam können wir die Zukunft unserer Stadt bewegen.
Liebe Forchheimerinnen und Forchheimer,
mal Hand aufs Herz: Reicht es uns wirklich, wenn alles einfach nur so weiterläuft wie bisher? Ich spreche mit vielen Menschen, die den Eindruck haben, dass unsere Stadt unter ihren Möglichkeiten bleibt und die eingefahrene Strukturen und gewohnten Pfade und nicht weiter bringen. Es wird Zeit, dass wir wieder Dinge aktiv angehen und uns trauen, neue Lösungen für eine neue Zeit zu finden.
Denn Klima- und Wirtschaftswandel geben uns Aufgaben, die wir meistern müssen. Wer in dieser Phase nur Sparsamkeit predigt, verkennt die Zeichen der Zeit. Wir dürfen uns nicht darauf beschränken, das bisher Erreichte zu sichern. Vielmehr müssen wir jetzt den Mut haben, unsere Stadt aktiv und vorausschauend zu gestalten.
Das Potenzial dafür ist riesig: Wir haben kluge Menschen, engagierte Vereine und starke Betriebe. Geben wir diesem Tatendrang endlich Raum! Wenn wir diese Kräfte bündeln, entsteht ein neues, besseres Forchheim. Unsere Stadt hat viel Geschichte – sorgen wir gemeinsam dafür, dass sie auch eine starke Zukunft hat.
Ich trete an, um genau das zu tun: Als Ihr Oberbürgermeister möchte ich uns wieder zusammenbringen und Vertrauen in die Zukunft schaffen. Lassen Sie uns die Chance nutzen, Forchheim frischen Schwung zu geben. Ich bin bereit dafür und bitte Sie am 8. März um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Herzlichst,

Markus Dietz
Deshalb kandidiere ich.
Forchheim ist meine Heimat – eine Stadt voller Chancen, Gemeinschaft und Lebensqualität. Mit meiner Kandidatur als Oberbürgermeister möchte ich dazu beitragen, dass wir diese Chancen mutig nutzen, die Zukunft unserer Stadt nachhaltig gestalten und gleichzeitig das bewahren, was Forchheim so lebenswert macht.
Ich will Oberbürgermeister von Forchheim werden, weil es mir wichtig ist, dass wir schon in den nächsten sechs Jahren in Richtung Zukunft denken und handeln und nicht die Augen verschließen, vor dem was kommen kann.
Einen guten Einblick in meine Haltung und Ziele gibt meine Rede zur Aufstellung als OB-Kandidat – Sie finden sie hier
Forchheim darf nicht die Stadt des “Geht nicht” werden – wir müssen die Stadt sein, die ruft: “Packen wir’s an!”
Dafür stehe ich
Ich trete an, weil ich Charakterstärke, ein klares Wertegerüst und berufliche Erfahrung mitbringe, die Forchheim jetzt braucht. In meinem Alltag bin ich es gewohnt, Entscheidungen mit Verantwortung zu treffen, verschiedene Perspektiven zusammenzubringen und komplexe Themen so zu betrachten, dass am Ende gute, tragfähige Lösungen entstehen. Genau diese Haltung will ich als Oberbürgermeister in unsere Stadt tragen.

Mich treibt die Überzeugung an, dass Forchheim keine Rückschritte machen darf. Wir müssen mutig nach vorne gehen – beim Klimaschutz, bei nachhaltiger Entwicklung, bei Gerechtigkeit und bei einer modernen, lebenswerten Stadt. Aufgeben ist keine Option, denn die Zukunft lässt sich nicht verschieben.
Für mich bedeutet „Gemeinwohl zuerst“, jede Entscheidung so zu prüfen, dass sie nicht nur einem Detail nutzt, sondern dem großen Ganzen dient. Politik darf nicht impulsiv oder ideologisch werden. Sie muss empathisch, verlässlich und verantwortungsvoll sein – im Interesse der Menschen, die hier leben.

Auf meinen Eisradfahrten habe ich mit vielen Forchheimerinnen und Forchheimern gesprochen. Die Themen sind klar: Energie, Mobilität, Bildung, Kultur, Ehrenamt, Digitalisierung. Sie betreffen uns alle. Und viele Debatten zeigen mir, wie wichtig es ist, Politik wieder ehrlich und faktenbasiert zu machen – besonders dort, wo technische oder physikalische Fragen künstlich aufgeheizt werden.
Ich stehe dafür, dass Forchheim mutig bleibt, fair bleibt, zukunftsfest wird – und sich nicht von Rückschritten oder populistischen Debatten lähmen lässt. Ich möchte, dass wir gemeinsam gestalten, statt uns treiben zu lassen. Dafür kandidiere ich. Dafür stehe ich.